Die Offenheit für Neues und der Mut zum grenzüberschreitenden Denken scheinen C.S. in die Wiege gelegt: Schon sein Großvater war einer der ersten Gastarbeiter, die von Ostanatolien nach
Deutschland kamen. Die multikulturell geprägte Erziehung seiner Eltern legte einen weiteren Grundstein für seine Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Kulturen, Lebens- und Weltmodellen. Seine
zahlreichen Studien- und Arbeitsaufenthalte im Ausland sowie die Begegnung mit anderen Menschen haben ihn tief geprägt und seinen Bewusstseinswandel vorangetrieben.
Sein Weg rund um den Globus brachte ihn schließlich wieder dorthin zurück, wo alles begann: bei und in ihm selbst. Denn schon als Kind war er hellsichtig veranlagt. Damals litt er darunter, zu
sehen, aber noch nicht helfen zu können. Wie bei den meisten Menschen geriet seine Begabung im Zuge der Sozialisation in den Hintergrund, ging aber nie ganz verloren. Gleichzeitig
sensibilisierten ihn zahlreiche schwere Krankheiten und Operationen während seiner Kindheit für die wahren Bedürfnisse von Körper und Geist und weckten sein Mitgefühl, seine Empathie und
Nächstenliebe.
Als ihm 2005 eine Bekannte von ihrem Besuch bei einem Schamanen erzählte, spürte C.S. sofort, dass dies die Grenzen seines bisherigen Lebens sprengen würde. Von da an ging alles rasend schnell:
Schon bei der ersten Begegnung mit dem Schamanen öffnete sich sein drittes Auge. Seitdem hat der sich durch zahlreiche Ausbildungen und Initiationen, unablässig weiterentwickelt. Seine Förderer
waren von seinem Talent beeindruckt und empfahlen ihn weiter, sodass er seit 2007 als energetischer Coach und Berater, seit 2009 auch als Seminarleiter tätig ist.